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Eine Frau hat mich angeschrieben und mir - abgekürzt - folgende Geschichte erzählt: In ihren
Ferien hat sie auf dem Balkon ihres Hotels einen Hund kennengelernt. Lola, die Sharpei.
Diese Hündin wurde vor vielen Jahren von ihren Besitzern dort geparkt, und stehen gelassen.
Die Jungs aus dem Hotel erzählen von mittlerweile gut 10 Jahren, daß diese süße Zwetschge
nun auf dem Balkon lebt.
Die deutsche Touristin, der das Schicksal sehr nahe gegangen ist, hat sich gekümmert: sie hat
eine Familie für Lola gefunden, sie hat mich gefunden (weil ich das bürokratische übernehme) und
sie hat sich nicht der Verantwortung entzogen. Ich bin sehr stolz auf diese Dame. Ihr ist Lola vor
die Füße gefallen & sie hat nicht weggeschaut, ihr war Lola nicht Wurscht. Lola bekommt dank ihr
bald eine eigene echte Familie, bei der sie ein Familienmitglied wird. Schluß mit Balkonien!
Und um mit dem Bürokratischen zu beginnen war ich heute bei Lola, habe sie kennengelernt & die
ersten wichtigen Schritte für sie eingeleitet. Anstandslos hat sie sich Blut abnehmen lassen.
Eine Vorzeige-Sharpetta.